Coaching

Wer lernt sich selbst besser zu verstehen, lernt gleichzeitig andere besser verstehen.

Und Verständnis baut Brücken, die gesunde WEITERENTWICKLUNG ermöglichen:
auf persönlicher, zwischenmenschlicher und beruflicher Ebene.

"Wenn du schnell gehen willst, gehe alleine. Aber wenn du weit gehen willst, dann gehe mit anderen gemeinsam."

Afrikanisches Sprichwort

Sie sind gerade in einer Phase des Umbruchs oder eine Veränderung steht an?

Dann könnte MHC3 Kommunikations-Coaching Ihnen dabei helfen. Wie? In dem  wir gemeinsam daran arbeiten, Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und somit den Veränderungsprozess erfolgreich navigieren.

Erfolgreich kommunizieren heißt für mich wirklich verstehen und auch verstanden werden. Eine echte Verständigung also, die Verbindung herstellt. Und diese Verbindung steigert die (Selbst-)sicherheit und gibt den nötigen Mut und Enthusiasmus, Neues zu entdecken und Unnützes loszulassen.


Was ist MHC3 Kommunikations-Coaching?

Salopp gesagt geht es im Kommunikations-Coaching darum, zu lernen wie man konstruktiver kommunizieren kann. Aber warum soll das hilfreich sein?

Nehmen wir an Sie stehen gerade vor einer privaten oder beruflichen Herausforderung, welche sehr viel in Ihnen aus- löst. Vielleicht fühlen Sie sich überfordert und reagieren nur noch gereizt gegenüber Ihrer Familie oder Mitarbeitern. Oder aber Sie ziehen sich zurück, scheuen neue Aufgaben und möchten einfach nur in Ruhe gelassen werden.

Hier kommt die Fähigkeit konstruktiv kommunizieren zu können ins Spiel. Das kann sehr viel beinhalten, aber ein paar Beispiel wären wie folgt:

  • die Fähigkeit zu besitzen, die eigenen sowie fremde Gefühle und Bedürfnisse richtig deuten und so mitteilen zu können, dass kein Schaden entsteht
  • durch aktives Zuhören, die eigentliche Botschaft einer anderen Person entschlüsseln zu können
  • sich bewusst zu sein, dass es unterschiedliche Arten der Kommunikation gibt und auch zu wissen, was die eigenen Präferenzen sind (eher direkt oder indirekt) und welche Art der Kommunikation gerade am effektivsten wäre
  • sich seiner „Kommunikations-Schwachpunkte“ bewusst zu sein, z.B. zu wissen, welche Situationen eine „negative“ Reaktion bei sich auslösen können und dann auch die Fähigkeit zu besitzen, entgegen zu wirken

Wichtig zu wissen...

Coaching ist in aller Munde und weil es in Österreich bisher kein geschützter Begriff ist, kann sich auch jeder Coach nennen. Die Anzahl an Definitionen ist folglich auch sehr hoch und es hilft zu wissen ist, was Coaching nicht ist.

COACHING IST KEINE PSYCHOTHERAPIE
COACHING IST KEINE BERATUNG
COACHING IST KEIN MENTORING

Aus Erfahrung bin ich jedoch persönlich der Meinung, dass es in manchen Fällen auch angebracht ist, die Rolle des Beraters oder Mentors währen des Coaching-Prozesses einzunehmen (vorausgesetzt die fachliche Expertise ist vorhanden). Die Rolle des Psychotherapeuten hingegen, ist ausschließlich dafür qualifizierten Fachkräften vorbehalten. Somit steht es in meiner Pflicht als ICF akkreditierter Coach, abzuklären bzw. aufzuklären, ob ein Klient in therapeutische Hände gehört. 

Ein paar Abgrenzungen zu Psychotherapie (2014) sind laut Rauen wie folgt:

Während beim Coaching angenommen wird, dass die Selbst-Managementfähigkeiten des Klienten funktionstüchtig sind, ist dies bei der Psychotherapie nicht der Fall. 

Weiters, im Gegensatz zur Psychotherapie, besteh beim Coaching meist eine geringe emotionale Tiefe der thematisierten Probleme. Daher ist Coaching auch nicht für die Bearbeitung schwerwiegender psychischer Probleme geeignet.

Quelle: Rauen, Christopher (2014): Coaching. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Göttingen: Hogrefe.

 

 

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